Sechs Nachwuchstalente im Blick:
Der Behinderten-Sportverband Niedersachsen (BSN) stellt die Kandidat*innen für seine 26. Wahl „Behindertensportlerin des Jahres“ vor. Sechs junge Athlet*innen mit beeindruckenden Erfolgen und großem Potenzial stehen zur Wahl – jetzt zählt Eure Stimme!
Die Wahl: Mitbestimmen und Preise gewinnen
Vom 6. Februar bis 4. März 2026 können alle Interessierten auf www.bsn-ev.de für ihre Favorit*innen abstimmen. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird am 12. März 2026 im festlichen Rahmen des GOP-Varietés Hannover gekürt. Unter allen Teilnehmenden werden attraktive Preise verlost.
Lernt die Kandidat*innen kennen
Während des Wahlzeitraums werden die sechs Talente durch spannende Portraits in Text, Bild und Ton vorgestellt – bei unseren Medienpartnern digit.ly, Neue Presse, Das Fahrgastfernsehen., NDR 1 Niedersachsen und Hallo Niedersachsen sowie auf Social Media und in der Verbandszeitschrift „Neuer Start“.
Danke an unsere Partner
Die Wahl „Behindertensportler*in des Jahres“ wäre ohne unsere treuen Partner nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön geht an:
AUCOTEC, ExxonMobil, Hannoversche Volksbank, Lotto Niedersachsen, Volkswagen Sportkommunikation, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung sowie unsere Medienpartner digit.ly, Neue Presse, Das Fahrgastfernsehen., NDR 1 Niedersachsen und Hallo Niedersachsen.
Zur Wahl stehen:
- Malte Brelage, ERC Hannover Ice Lions/Team BEB, Para Eishockey
- Julian Füllgraf, VfL Osnabrück/Team BEB, Para Schwimmen
- Helena Klintschar, Skiclub Bad Grund, Special Olympics Niedersachsen
- Jule Lammers, BSC Werlte/Team BEB, Para Bogensport
- Kyra Liepach, TK zu Hannover/Team BEB, Para Tischtennis
Sören Seebold, Hannover United/Team BEB, Rollstuhlbasketball
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Die Wahl „Behindertensportler*in des Jahres“ wäre ohne unsere treuen Partner nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön geht an:
AUCOTEC, ExxonMobil, Hannoversche Volksbank, Lotto Niedersachsen, Volkswagen Sportkommunikation, Niedersächsische Lotto-Sport-Stiftung sowie unsere Medienpartner digit.ly, Neue Presse, Das Fahrgastfernsehen., NDR 1 Niedersachsen und Hallo Niedersachsen.
Es gleicht einer Sensation. Nach 20 Jahren hat es die Deutsche Para Eishockey Nationalmannschaft durch den fünften Platz bei der Weltmeisterschaft in Buffalo, USA endlich wieder geschafft, sich für die Paralympics zu qualifizieren. Mitverantwortlich für diesen Erfolg ist Malte Brelage. Der 27-Jährige vom ERC Hannover Ice Lions/Team BEB unterstützt die „Natio“ seit 2021 und trägt seit 2024 in der Rolle des Kapitäns große Verantwortung. Und das, obwohl er in der Mannschaft nicht nur der zweitjüngste Spieler, sondern auch der wohl jüngste Kapitän ist, den das Team jemals hatte. Doch sein „guter Draht zu den Spielern“, wie er selbst sagt, sowie seine besondere Fähigkeit, Menschen auf diplomatische Art miteinander zu verbinden, macht ihn zur idealen Persönlichkeit für diese Aufgabe.
Es war kurz vor der Corona-Pandemie, als Malte auf einem Supermarkt-Parkplatz von dem Para Eishockeyspieler Christian Groth angesprochen wurde. „Er kam in seinem Rollstuhl auf mich zu und sprach mich auf meine Prothese an“, erinnert sich Malte, der mit einem verkürzten Oberschenkel geboren wurde – dem Femurdefekt Grad 2. Ob er nicht „mal Bock auf Para Eishockey“ hätte, fragte Christian. Nach einem Probetraining in der Eissporthalle in Mellendorf stand fest: „Ja, ich habe Bock auf Para Eishockey!“ Bis dahin hatte er Kanupolo gespielt – eine Sportart, die körperlich ähnliche Anforderungen an ihn stellt, wie der Sport auf dem Eis. Inzwischen spielt er im Wechsel Kanupolo im Sommer und Para Eishockey im Winter.
Die Qualifikation für die Paralympics in Mailand und Cortina d’Ampezzo im März ist für sein Team die Erfüllung eines großen Ziels und läutet zugleich einen Umbruch in der Mannschaft ein. Denn einige Aktive werden danach ihre Karriere beenden. „Wir haben aber ein paar sehr talentierte Nachwuchsspieler, die durch unser Paralympics-Ticket richtig motiviert sind und ordentlich Gas geben.“ Genau das motiviert Malte, mit großer Hingabe alles für seine Sportart zu geben: Vorbild zu sein und zu zeigen, „dass auch mit einer Behinderung einfach alles möglich ist.“
Heike Werner
Wasser ist sein Element – Los Angeles sein Ziel
Beitrag über Julian im NDR Hörfunk
Beitrag über Julian bei NDR Hallo Niedersachsen
Wenn Julian Füllgraf durch das Wasser gleitet, dann ist er in seinem Element. Hier fühlt sich der großgewachsene Para Schwimmer frei. Das Gefühl, nach zwei Stunden hartem Training aus dem Becken zu steigen, motiviert ihn, sich auch in der nächsten Einheit wieder besonders anzustrengen. Wahrscheinlich liegt es an seiner Einstellung, dass der 20-Jährige vom VfL Osnabrück/Team BEB sich zuletzt überdurchschnittlich entwickelt hat. 2025 stellte er im Para Schwimmen Deutsche Rekorde über 400, 800 und 1500 Meter Freistil auf, wurde damit dreifacher Deutscher Meister in seiner Startklasse. Über 1500 Meter erkämpfte er sich zudem bei den Norddeutschen Meisterschaften den Sieg. Doch all diese Titel sind Julian gar nicht so wichtig. Vielmehr will er weiterhin seine Zeiten verbessern, um sich für die Paralympics 2028 in Los Angeles zu qualifizieren. Auch, wenn es „bis dahin noch ein Weg ist“, wie er sagt.
Als Kind probierte Julian Kickboxen und Tischtennis aus. Doch im Alter von elf Jahren entdeckte er das Schwimmen für sich. Inzwischen zieht er neunmal pro Woche im Osnabrücker Nettebad seine Bahnen oder absolviert spezifisches Krafttraining. Zwischen drei und siebeneinhalb Kilometer kommen in einer Schwimmeinheit zusammen. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass er sich immer auf genau eine Übung konzentriert. „Wenn ich zuerst am Start ein Detail berücksichtigen, danach im Wasser auf die Armtechnik und den korrekten Beinschlag achten soll, dann habe ich nach dem Start schon vergessen, was meine Trainerin gesagt hat“, erklärt er. Julians angeborene geistige Beeinträchtigung betrifft vor allem die Merkfähigkeit. Hinzukommt: Julian nimmt vielmehr Reize wahr als andere Menschen, was die Konzentration auf einen Bewegungsablauf oder ein bestimmtes Detail oftmals erschwert. Dennoch: Mit Blick auf Julians bisherige Entwicklung sollten seine nächsten Ziele – die Europameisterschaften 2026, die Weltmeisterschaften 2027 und die Paralympics 2028 in Los Angeles – erreichbar sein. Denn: „Ich will einfach zeigen, dass ich trotz meiner Behinderung noch viel mehr kann.“
Heike Werner
Hochkonzentriert fährt Helena Klintschar hinter ihrer Trainerin Heidi Evert her. Die 18-Jährige versucht, die ihr gezeigten Bewegungen exakt zu kopieren. Unten am Berg angekommen, strahlen sich die beiden an. Das war eine gute Abfahrt! Wieder und wieder fahren die beiden mit dem Schlepplift die Piste hinauf, um anschließend die Übung zu wiederholen. Denn Helena Klintschar vom Skiclub Bad Grund/Harz braucht viel mehr Wiederholungen als andere Menschen, um Bewegungsabläufe zu verinnerlichen. Ihr Gendefekt – das Claes Jensen Syndrom – hat zur Folge, dass sie Vieles wieder verlernt, wenn sie es nicht permanent übt. Hinzukommt eine Sehbeeinträchtigung. Aber nicht nur weil ihr das Üben so viel Spaß macht, hat Helena zuletzt bei den Special Olympics World Games 2025 in Turin die Konkurrenz in der Fortgeschrittenenklasse hinter sich gelassen. Überraschend gewann sie Gold im Slalom sowie Bronze im Riesenslalom.
Mit dem Skifahren begonnen hat Helena im Alter von vier Jahren. „Meine Eltern kommen aus Österreich, deshalb waren wir dort immer im Urlaub“, erzählt sie. Und was lag da näher, als dass die kleine Helena auf damals noch sehr kurzen Ski selbst die Hänge hinabfuhr – ganz ohne Angst vor der Geschwindigkeit.
Seit vielen Jahren lebt die Familie in Göttingen. Damit Helena ihre Skitechnik festigen kann, geht es deshalb mehrfach im Jahr in die österreichischen Berge. Zudem fährt sie zweimal pro Monat nach Bispingen in die Snow World. Angst vor der Geschwindigkeit hat Helena bis heute nicht. Manchmal jagt sie mit über 70 Stundenkilometern den Hang hinunter. Wenn Helena Sport treiben kann, ist sie glücklich. Skifahren steht dabei an oberster Stelle. Aber auch im Schwimmen hat sie bei den Landesspielen von Special Olympics Niedersachsen schon Gold gewonnen. Außerdem geht sie regelmäßig klettern, und ihren ersten Triathlon hat sie – auf abgesicherter Radstrecke und mit Begleitung – ebenfalls absolviert. Doch Ziele hat sie in erster Linie für das Skifahren: „Ich will immer weiter meine Technik verbessern.“ Und ihr größter Wunsch? „Dass meine Augen nicht schlechter werden.“
Heike Werner
Im Bogensport ist man nie perfekt
Beitrag über Jule im NDR Hörfunk
Beitrag über Jule bei NDR Hallo Niedersachsen
Mit konzentriertem Blick fokussiert Jule Lammers die Scheibe, spannt ihren Recurve-Bogen, schießt und trifft. Die 22-jährige Para Bogenschützin vom BSC Werlte/Team BEB ist mit diesem Schuss zwar einigermaßen zufrieden. Dennoch gibt es das eine oder andere Detail, das verbessert werden kann. „Im Bogensport ist man nie perfekt“, sagt Jule. Dass sie der Perfektion immer näher kommt, zeigen aber ihre bisherigen Erfolge. Jule qualifizierte sich als einzige deutsche Teilnehmerin für die European Para Youth Games 2025 in Istanbul, wurde Vierte beim European Para Archery Cup im tschechischen Nove Mesto und belegte den zweiten Platz im Doppel mit Flora Kliem beim European Para Archery Cup in Rom. Und das, obwohl sie erst 2023 klassifiziert wurde. Doch Bogensport faszinierte Jule schon, als sie im Alter von zehn Jahren das erste Mal mit ihrem Vater die „Herr der Ringe”-Filme anschaute. Der Elb Legolas trifft in diesen Filmen einfach jedes Ziel. Doch so einfach, wie es dort wirkt, ist es nicht, stellte Jule schnell fest. Genau das weckte ihren Ehrgeiz.
Sportlich unterwegs war Jule schon immer. Kein Wunder: „Mein Vater leitet ein Fitnessstudio, meine Mutter und meine große Schwester reiten, und meine Freunde haben Fußball gespielt.“ So bestand ihr Alltag nicht nur aus Physiotherapie, die sie wegen der angeborenen Spina Bifida – einem offenen Rücken – wahrnehmen musste. Mit dem Bogensport begann Jule beim BSV Dörpen, wo sie von ihrem heutigen Trainer Hermann Nortmann entdeckt wurde. Er nahm sie unter seine Fittiche und ermöglichte ihr 2015 ihre erste Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften im Para Bogensport, die sie in ihrer Schülerklasse direkt gewann. Fünf Mal pro Woche trainiert Jule aktuell. Neben dem Bogentraining gehören Kraftübungen sowie Mentaltraining über Video- und Audioaufnahmen dazu. Das alles, um sich für die Europameisterschaften 2026 in Rom zu qualifizieren. Darüber hinaus möchte Jule sich bei internationalen Wettkämpfen unter den Top Sechs etablieren sowie die Kadernorm schaffen, um sich bestmöglich auf die Paralympics 2028 in Los Angeles vorbereiten zu können.
Heike Werner
Wie, um ihre Nominierung zur Wahl „Behindertensportler*in des Jahres“ 2026 bekräftigen zu wollen, hat Kyra Liepach im November auf die Liste ihrer bisherigen Erfolge noch einen drauf gesetzt. Bei ihrer ersten Teilnahme an den Europameisterschaften im Para Tischtennis gewann sie in Schweden sensationell die Bronzemedaille. Und das, nachdem die Spielerin vom Turn-Klubb zu Hannover (TKH)/Team BEB erst vor gut zwei Jahren ihr erstes Turnier im Para Tischtennis gespielt hat. Bei den Deutschen Meisterschaften gewann sie in ihrer Wettkampfklasse WK5 den Titel. 2025 kamen diverse Erfolge hinzu: Gold im Einzel bei den ITTF World Para Future in Finnland, zwei Gold- und eine Silbermedaille bei der DM in Sindelfingen sowie der fünfte Platz in der höchsten Rollstuhltischtennis-Klasse beim Deutschland-Pokal.
Kyra bringt sportlich gesehen die besten Voraussetzungen mit. Im Alter von sechs Jahren hielt sie das erste Mal einen Tischtennisschläger in der Hand. „Mein Vater hat uns einen Tischtennistisch in den Keller gestellt“, erinnert sie sich. Sie begann im Verein zu spielen und arbeitete sich hoch bis in die Damen-Landesliga. Doch nach dem Abschluss ihres Medizinstudiums erkrankte sie schwer. Eine schwere Embolie hatte zur Folge, dass ihr große Teile beider Beine amputiert werden mussten. Auch Fingerkuppen büßte sie ein. Doch während der Reha entdeckte sie das Tischtennisspielen wieder für sich. Ein Probetraining beim TKH ebnete ihr den Weg zum Erfolg. „Mein Lebensziel nach der Krankheit war, wieder zufrieden zu sein. Mit meiner Arbeit und meinem Alltag. Und jetzt bin ich plötzlich sportlich wieder erfolgreich“, staunt die junge Ärztin. Bleibt abzuwarten, wohin es sie führt. „Ich muss schauen, wie es mit der Arbeit funktioniert“, sagt sie. Denn eines zeichnet Kyra besonders aus: „Wenn ich etwas mache, dann gebe ich 100 Prozent!“ Und so steht zumindest ein Ziel bereits fest: Die Weltmeisterschaften 2026 in Thailand. Eine Teilnahme an den Paralympics 2028 wäre ein Traum – wenn alles passt.
Heike Werner
Mit großer Motivation und kleinen Monstern zum Erfolg
Beitrag über Sören im NDR Hörfunk
Beitrag über Sören bei NDR Hallo Niedersachsen
Wenn Sören Seebold auf das Spielfeld rollt, dann taucht er in eine Welt ein, die ihn schon von klein auf fasziniert hat. Taktik, Teamgeist, Talent – der bisherige sportliche Weg des 22-jährigen Rollstuhlbasketballspielers von Hannover United/Team BEB kann kein Zufall sein. Sein Bewegungsdrang und das Streben nach Erfolg wurden ihm in die Wiege gelegt. Daran konnte auch die angeborene Spina bifida – ein offener Rücken – nichts ändern. All die genannten Attribute haben den jungen Sportler bereits zu großen Erfolgen geführt. Als Kapitän der U23-Nationalmannschaft brachte er sein Team zum Weltmeistertitel 2025. Das war einer U23 zum ersten und bis dato letzten Mal im Jahr 2013 gelungen. Mit seiner Heimmannschaft spielt Sören darüber hinaus erfolgreich in der Bundesliga und wurde Vize-Pokalsieger.
Nachdem der gebürtige Dortmunder im Alter von 14 Jahren auf das Lotto-Sportinternat in Hannover kam, eifert er seinen Vorbildern nach. Eines seiner größten: Bundestrainer Jan Haller, der bis Mitte 2025 für Hannover United gespielt hat. „Von ihm habe ich mir so einiges abgeschaut, wie er als Leader vorangeht“. Aktuell übernimmt Sören neben der Kapitänsrolle in der U23-„Natio“ unterschiedliche Aufgaben als Forward aber auch in der Defense. Was ihm dabei hilft, sind drei Grundsätze, die sich in Form von kleinen Aufklebern an seinem Sportrollstuhl wiederfinden. „Das sind drei kleine Monster: ein blaues, das für ‚Commitment‘ steht – dafür, dass ich immer versuche, dem Spielplan zu folgen. Ein rotes, das für ‚Power‘ steht und dafür, dass ich immer 100 Prozent gebe. Und ein lilafarbenes, das für ‚Hustle‘ steht – dafür, niemals einen Ball verloren zu geben.“ All das verdeutlicht Sörens unbedingten Siegeswillen. Dieser Wille gepaart mit einem positiven Mindset, seiner kommunikativen Art und großem Selbstbewusstsein wird vermutlich dafür sorgen, dass Sören der Rollstuhlbasketballwelt noch eine ganze Weile seinen Stempel aufdrücken wird. Wenn alles gut läuft, könnte er mit der Nationalmannschaft der Herren 2028 bei den Paralympics in Los Angeles antreten, spätestens in Brisbane 2032.
Heike Werner
Abstimmen und Talente unterstützen!
Die Wahl startet am 6. Februar 2026 – sei von Anfang an dabei und gib Deine Stimme deiner*m Favorit*in!
Mitmachen und wertvolle Preise gewinnen!
Aus allen Einsendungen werden die Gewinner*innen ermittelt und schriftlich benachrichtigt. Einsendeschluss ist der 4. März 2026. Es ist nur eine Stimme pro Einsender*in zulässig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
1. Preis, LOTTO Niedersachsen
Goldbarren im Wert von 5.000 €
2. Preis, Hannoversche Volksbank
Apple iPad AIR 256 GB
3. Preis, ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt
Reisegutschein im Wert von € 1.000.-
4.–5. Preis - AUCOTEC: Je ein Wellness-Wochenende für zwei Personen mit 2 Übernachtungen im Doppelzimmer, Frühstück und Candlelight-Dinner im 4-Sterne „relexa hotel Harz-Wald“ in Braunlage
6. Preis - Continental Reifen Deutschland GmbH: Zwei VIP-Tickets für ein Länderspiel der Nationalmannschaften im Hospitality Bereich mit einer Übernachtung im Doppelzimmer inkl. Frühstück
7.–9. Preis - Volkswagen Sportkommunikation: Jeweils zwei VIP-/Business-Tickets für die Fußball-Bundesliga VfL Wolfsburg gegen Eintracht Frankfurt
10. Preis - Hotel Courtyard by Marriott am Maschsee Hannover: Gutschein für zwei Personen für eine Übernachtung mit Frühstück im Hotel Courtyard by Marriott Wolfsburg
11. Preis - TSV Hannover-Burgdorf: Zwei VIP-Tickets für die Handball-Bundesliga DIE RECKEN gegen TBV Lemgo Lippe
12.–16. Preis - Hallo Niedersachsen und NDR 1 Niedersachsen: Jeweils zwei Eintrittskarten für ein Konzert nach Wunsch der NDR Radiophilharmonie
17. Preis - ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt: Gutschein für ein ADAC-Fahrsicherheitstraining „Individuell“ im Fahrsicherheitszentrum Hannover-Laatzen
18.–22. Preis - Hannover 96: Jeweils zwei Tickets für ein Fußball-Bundesligaspiel beiu Hannover 96
23.–27. Preis - TSV Hannover-Burgdorf: Jeweils zwei Tickets für die Handball-Bundesliga DIE RECKEN gegen TBV Lemgo Lippe
28.–32. Preis - GOP-Entertainment-Group: Ein Varietébesuch für jeweils 2 Personen für das GOP-Varieté in Hannover
33. Preis - BG Göttingen: Zwei Eintrittskarten für die Basketball-Bundesliga Pro A BG Göttingen gegen Baskets Koblenz
34.–38. Preis - TK zu Hannover: Jeweils zwei Eintrittskarten für die Damen Basketball-Bundesliga TK Hannover in den Playoffs
39.–44. Preis - Hannover United: Jeweils zwei Eintrittskarten für die RBBL1 Rollstuhlbasketball-Bundesliga Hannover United in den Playoffs